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Wenn das Gedächtnis nachlässt ...
Die hier angeführten Erinnerungsstützen können helfen, einige der Probleme, die infolge zunehmender Gedächtnisstörungen auftreten zu bewältigen.
Verwenden Sie Erinnerungsstützen wie Listen, Notizen, Kalender, Uhren etc. Im Frühstadium der Krankheit sind diese Erinnerungshilfen meist ausreichend.
Achten Sie generell darauf, eine tägliche Routine einzuhalten.
Beschriften Sie Türen und Gegenstände im Haus oder auch Fotos von Personen, um dem Kranken die Frustration zu ersparen, sich zu verirren oder sich an ein Wort oder einen Namen nicht erinnern zu können.
Falls die Gefahr besteht, dass der Patient umherwandert und nicht mehr nach Hause findet, sorgen Sie dafür, dass er immer Angaben über Name, Telefonnummer, Adresse und Kontaktpersonen in seiner Kleidung angenäht hat oder diese sonst in irgendeiner Form immer bei sich trägt.
Bewahren Sie immer ein Foto des Kranken griffbereit auf, um es anderen Menschen zeigen und diese um Mithilfe bei der Suche bitten zu können, falls der Betroffene sich verirrt hat.
Sprechen Sie mit dem Kranken regelmäßig über den aktuellen Tag, den Monat und das Jahr sowie über die herrschenden Wetterbedingungen.
Pflegen Sie regelmäßigen Gedankenaustausch mit anderen betreuenden Personen, um Ideen auszutauschen, die den Stress der Betreuung und Pflege reduzieren können.
Anregungen zum Gedächtnistraining finden Sie in der Rubrik "Vernetzt mit Lundbeck".
Quelle: "Alzheimer-Demenz – Hilfe bei Betreuung und Pflege" (Die Broschüre ist erhältlich bei Lundbeck Austria GmbH, Dresdnerstraße 82, 1200 Wien, Fax: 01/331 07-56)
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