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Beschäftigung und Aktivitäten
Das sogenannte Wandern ist ein häufiges und unter Umständen gefährliches Problem bei Alzheimer-Kranken. Eine gute Möglichkeit, das Wandern einzuschränken, ist es, den Patienten während des Tages zu beschäftigen und ihn aktiv zu halten.
Hier einige Tipps für Aktivitäten, mit denen dieses Ziel erreicht werden kann.
Finden Sie heraus, welche Beschäftigungen und Aktivitäten dem Patienten Spaß machen. Vielleicht hat er irgendwelche Hobbys, es können aber auch neue Aktivitäten sein, wie z.B. Gartenarbeit, Spaziergänge oder Musikhören.
Versuchen Sie Beschäftigungen zu finden, die sowohl dem Betreuer als auch dem Patienten Spaß machen.
Achten Sie auf regelmäßige körperliche Betätigung des Patienten. Das ist nicht nur gesund, sondern kann auch die Gefahr eines ziellosen Wanderns verringern. Körperliche Betätigung kann auch mit einem bestimmten Zweck verbunden werden, z.B. ein Spaziergang zu einem Supermarkt oder einem Einkaufszentrum.
Ermutigen Sie den Patienten, falls möglich, zum Lesen von Büchern und Zeitschriften. Besprechen Sie dann, was der Patient gelesen hat.
Ermutigen Sie den Patienten und loben Sie ihn für jede verrichtete Aufgabe – gleichgültig wie gut sie erledigt wurde.
Quelle: (aus der Broschüre: „Alzheimer-Demenz - Hilfe bei Betreuung und Pflege“ erhältlich bei Lundbeck Austria GmbH, Dresdnerstraße 82, 1200 Wien, Fax: 01/331 07-56)
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